| Romanesco Werbeagentur Die Romanesco Werbeagentur – geleitet von den Machern des Fachmagazins WellHotel - unterstützt ihre Kunden als Fullservice-Agentur in Sachen Grafik, Internet, Werbung, Marketing & Kommunikation. Die Schwerpunkte des Unternehmens mit Sitz im Tiroler Außerfern liegen in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie sowie Wellness. Die Kunden erwartet eine Fülle von kreativen Ideen gepaart mit persönlicher Betreuung und Verlässlichkeit. Zu den Auftraggebern aus Österreich, Südtirol und Deutschland zählen herausragende Hotels wie das Hotel Quelle in Gsies, das Hotel Waldhof in Völlan, die Post in Ischgl, das Hotel Kristall in Pertisau, das Hotel Alpenland in St. Anton, das Hotel Excelsior in St. Vigil, das Mohr Life Resort in Lermoos, das Hotel Wastlhof in Wildschönau, das Hotel Frommes in Fiss, das Hotel Götzfried in Regensburg, der Vitale Landauerhof in Schladming, das Restaurant Alina in Breitenwang, der neue StorfWirt in Reutte, die Schrofenhütte in Jungholz und viele andere.
Weitere namhafte Referenzen: Hübner & Partner aus Vomp, die Tischlerei Kirchmair aus Inzing, die Schafzuchtverbände aus Österreich, Bayern und Südtirol, Alvetrawerfft Wien, Haustechnik Schennach aus Ehrwald, die Firma Wellnesskultur aus Nassereith, e-welt aus Reutte, das Sozialwerk Heuser aus Kreuth, Griesser Trockenbau aus Pflach, Wagner Boden & Polster aus Lechaschau, Plan W - Architekt Widmann aus Kramsach, Architekt Dejaco aus Reutte, Melrose Management Innsbruck (Management von Mirjam Weichselbraun) uvm.
PS: Der Romanesco ist eine Variante des Blumenkohls und aufgrund seines Geschmacks sowie seiner dekorativen Form bei Feinspitzen und Köchen äußerst beliebt. Darüber hinaus glänzt er mit einem hohen Gehalt an Vitamin C.
Beim Romanesco isst auch das Auge mit: In ästhetischer Hinsicht zählt er zu den wenigen Pflanzen, die in ihrem Blütenstand gleichzeitig Selbstähnlichkeit* und damit eine fraktale* Struktur sowie Fibonacci-Spiralen* aufweisen.
Definitionen lt. Wikipedia:
• Von exakter (oder strikter) Selbstähnlichkeit ist die Rede, wenn bei unendlicher Vergrößerung des untersuchten Objekts immer wieder die ursprüngliche Struktur erhalten wird, ohne jemals eine elementare Feinstruktur zu erhalten.
• Fraktal ist ein von Benoît Mandelbrot (1975) geprägter Begriff (lat. fractus: gebrochen, von frangere: brechen, in Stücke zerbrechen), der natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet, die einen hohen Grad von Skaleninvarianz bzw. Selbstähnlichkeit aufweisen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Objekt aus mehreren verkleinerten Kopien seiner selbst besteht. Geometrische Objekte dieser Art unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von gewöhnlichen glatten Figuren.
* Die Fibonacci-Folge ist eine unendliche Folge von Zahlen (den Fibonacci-Zahlen), bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition der beiden vorherigen Zahlen ergibt (1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34 ...).
Kontakt:
Huter & Klimesch OG • Mühlerstr. 12 / 7 • A-6600 Reutte
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